{"id":1984,"date":"2010-06-15T18:36:48","date_gmt":"2010-06-15T17:36:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nh22.de\/?p=1984"},"modified":"2010-06-15T18:37:10","modified_gmt":"2010-06-15T17:37:10","slug":"chance-vertan","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.nh22.de\/?p=1984","title":{"rendered":"Chance vertan"},"content":{"rendered":"<p>Am vergangenen Sonntag lief leider vieles nicht so wie geplant. Als die Dodgers Herren gegen 10 Uhr am heimischen Vogt-Cordes-Damm eintrafen, um dort ihr Ausw\u00e4rtspiel gegen das vierte Team von der anderen Seite der Kollaustra\u00dfe zu bestreiten, war der Platzwart gerade dabei die Linien f\u00fcr die Fu\u00dfballer zu kreiden. Wie sich herausstellte hatten die Verantwortlichen der Dodgers bei der Beantragung der Spieltermine leider \u00fcbersehen, dass das Ausw\u00e4rtsspiel auf heimischen Grund ausgetragen werden sollte. Kurzum, beim Bezirksamt wurde der Termin dementsprechend gar nicht erst eingereicht. \u00c4rgerlich.<\/p>\n<p>Statt den Kopf nun in den &#8222;Grand&#8220; zu stecken, wurde kurzerhand, genauer gesagt innerhalb einer Stunde, der Steinwiesenweg als neuer Austragungsort gefunden <!--more-->und s\u00e4mtliches Equipment, beide Teams sowie die Umpire aus Flensburg nach HH-Eidelstedt beordert. Die Spiele konnten daraufhin, wie erhofft, stattfinden. Als Ausweichtermin w\u00e4re sonst nur Anfang Oktober in frage gekommen.<\/p>\n<p>Beim Anblick des gegnerischen Kaders stellt die Dodgers Coaching-Crew schnell fest, dass den &#8222;Dieben&#8220; einige wichtige Stammspieler fehlten. Die Chance auf einen Split, und somit einem Vorteil gegen\u00fcber den anderen Mannschaften, war also so g\u00fcnstig wie nie. Dementsprechend offensiv ging man an den Start. Zum zweiten Spiel, so hie\u00df es, sollten zudem noch diverse Junioren zum Gegner dazusto\u00dfen, was die Marschroute &#8222;jetzt oder nie&#8220; f\u00fcr\u00b4s erste Spiel noch untermauerte. <\/p>\n<p>Wie bereits im Hinspiel sahen die Zuschauer \u00fcber f\u00fcnf Innings zwei v\u00f6llig gleichwertige Mannschaften. H\u00fcben wir dr\u00fcben gab\u00b4s gute Hits und zahlreiche sehenswerte Aktionen. Da die Dodgers Herren es dieses Mal verhindern konnten bereits nach dem ersten Inning mit zehn Runs zur\u00fcckzuliegen, stand es nach f\u00fcnf Durchg\u00e4ngen 9:9. So leicht, wie man es sich erhofft hatte, machte es einem der Gegner also nicht. Mit Beginn des sechsten Innings kam dann allerdings der Einbruch. W\u00e4hrend die Baseballer vom NTSV noch einen Punkt erzielen konnten, brachten die &#8222;Diebe&#8220; weitere sieben Z\u00e4hler auf\u00b4s Scoreboard. Letztendlich verlor man nach hartem Kampf ungl\u00fccklich aber verdient mit 10:16. Hmm, da war mehr drin.<\/p>\n<p>Mit einigen Wechseln ging\u00b4s nach einer halben Stunde Pause in die zweite Partie des Tages. Der Auftakt, in der oberen H\u00e4lfte des ersten Innings, versprach gleich von Beginn an ein Spiel mit vielen Punkten und das sollte es auch werden. Die Dodgers umrundeten Base um Base und gingen mit einer beruhigenden 6:0 F\u00fchrung in die untere H\u00e4lfte des ersten Durchgang\u00b4s. Was allerdings dann passierte &#8230; puh &#8230; ich mag gar nicht dr\u00fcber schreiben. <\/p>\n<p>Nach einem sehenswerten ersten Aus durch die Dodgers Verteidgung (der von zwei nach hause laufende Runner wurde trotz eines tief ins Leftfield geschlagenen Balles noch an Home ausgeschossen) kam und kam man nicht aus dem Inning raus. Entweder trafen die &#8222;Diebe&#8220; so perfekt die L\u00fccken, dass es im kurzen Right- bzw. Centerfield ein Double nach dem anderen gab oder sie walkten sich von Base zu Base. Dieses Bild bot sich den Dodgers Herren \u00fcber drei Innings &#8230; jegliche Pitcherwechsel, selbst zu guter letzt meine Antigravitationsb\u00e4lle, verpufften im Nichts. Nach vier Innings endete die Begegnung vorzeitig mit 9:25 &#8230; schauder. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am vergangenen Sonntag lief leider vieles nicht so wie geplant. Als die Dodgers Herren gegen 10 Uhr am heimischen Vogt-Cordes-Damm eintrafen, um dort ihr Ausw\u00e4rtspiel gegen das vierte Team von der anderen Seite der Kollaustra\u00dfe zu bestreiten, war der Platzwart gerade dabei die Linien f\u00fcr die Fu\u00dfballer zu kreiden. 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